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Wohl viele Rennbahnbesucher träumen nach einem schönen Tag auf der Rennbahn vom eigenen Galopper!

Treve

Der ultimative Traum eines jeden Besitzers! Sieg im Prix de l´Arc de Triomphe

Doch der Weg zum Rennstallbesitzer ist schwer und teuer. Was gilt es zu beachten? Wie hoch sind die Unterhaltskosten eines Galoppers in Training? Lieber einen Hengst oder eine Stute kaufen? Was für eine Abstammung sollte mein neues Pferd besitzen? Über welche Distanz soll das Pferd laufen können? Die Liste der Fragen ist lang und für Einsteiger nur schwer zu überblicken. Doch gerade bevor man sich mit diesen Fragen beschäftigen kann, platzen die meisten Träume bereits am hohen Kaufpreis für einen aussichtsreichen Galopper. Da kommen schnell mal einige Tausend bis viele hunderttausend Euro zusammen. Wer diese Einstiegshürde noch alleine stemmen kann, wird häufig von den hohen monatlichen Unterhaltskosten eines Rennpferdes in Training aus dem Rennen geworfen. Je nach Trainer und Klasse des Galoppers kommen hier schnell mal 1000-1800 Euro im Monat zusammen. Bei diesen Summen ist für den einzelnen Galoppsportfreund leider der Traum zu Ende!

Warum nicht in einer Besitzergemeinschaft als Anteilseigner Spaß mit anderen Rennsportfreunden haben?

Unter dem Stallnamen Pferdewettenblog.de/Racing Club haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv als Anteilseigner und Mitbesitzer eines Galoppers am Rennsport zu beteiligen. Es wurden bereits mehrere Stuten ausgewählt und die Verhandlungen laufen!

Fohlen

Wer möchte bei dem Anblick nicht mitmachen?

Je Rennpferd werden nach dem Klassischen Syndikatsprinzip 40 Anteile ausgegeben. Der Kaufpreis liegt je nach Abstammung und Qualität des Pferdes zwischen 10.000 bis 50.000 Euro. Dieser Kaufpreis wird auf die 40 Anteile zu gleichen Teilen aufgeteilt. Zu den einmaligen Kosten zum Erwerb eines Anteils kommen monatliche Kosten von 60.00 Euro je Anteil für Trainerkosten, Nenngelder, Tierarzt, Hufschmied, Boxenmiete, Versicherungen, Reisekosten, Reitgelder etc. So kann jeder entsprechend seiner finanziellen Möglichkeiten Mitbesitzer eines Rennpferdes werden. Die Menge der Anteile je Galopper ist frei wählbar.  Kostet ein Rennpferd z.B. 20.000 Euro in der Anschaffung, so sind je Anteil 20.000 : 40 = 500.00 Euro je Anteil zu zahlen. Dazu kommen die monatlichen Unterhaltskosten von 60.00 Euro je Anteil.

So wird der Traum vom eigenen Galopper für jeden erschwinglich!

Die Struktur des Syndikats/Besitzergemeinschaft ist bewusst so ausgelegt, um wirklich auch jedem der ein ernsthaftes Interesse am Galopprennsport und Besitz eines Vollblüters hat, den Einstieg zu ermöglichen. Daher wird nicht nach dem Vorbild der englischen Nobelsyndikate verfahren, wo die normalen Rennsportfans vom Investitionsvolumen wieder ausgeschlossen sind.

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Erleben Sie die Faszination Galopprennsport mit Freunden und Gleichgesinnten. Was kann es schöneres geben, als beim Rennbahnbesuch das eigene Rennpferd in einem bedeutenden Rennen gewinnen zu sehen? In einer Besitzergemeinschaft muss dieser Traum nicht länger nur ein Wunsch bleiben. Erleben Sie live wie aus dem hoffnungsvollen Fohlen oder Jährling ein imposanter Galopper wird, der hoffentlich auch in den großen Rennen mitmischen kann. Blicken Sie tief hinter die Kulissen bei Gestütsbesuchen oder am Rennstall Ihres Galoppers. So können Sie den Galopprennsport noch viel intensiver und mit allen Facetten erleben. Vielleicht wird ja aus dem jungen Schützling gar ein Champion.

Das Leben eines Rennstallbesitzers ist aber eben kein Wunschkonzert!

Auf dem Weg zum Siegerpodest lauern viele Gefahren.

- Das Pferd kann sich verletzen

- Der Hoffnungsvolle Galopper hat doch nicht die erwartete Klasse

- Das Pferd wird krank oder rennunfähig und es fallen hohe Kosten an

- Die Kosten für den Unterhalt übersteigen die Renngewinne des Galoppers um ein vielfaches

- Sie können die Kosten für den Erwerb oder Unterhalt des Galoppers nicht mehr aufbringen.

- Ihnen fehlen die Mittel um ein wirklich vielversprechendes Pferd zu erwerben

- Ihnen fehlen die Vorkenntnisse von Pedigrees, Galopprennsport & Zucht

In einer Besitzergemeinschaft sind diese Risikofaktoren auf viele oder die richtigen Schultern verteilt! So kann jedes Mitglied entspannt seinem Hobby nachgehen, ohne gleich existenzbedrohende Vorkommnisse befürchten zu müssen.

 

Der Kauf eines Galoppers kann immer am besten mit einer Wette auf die Zukunft verglichen werden. Niemand weiß bevor der jungen Aspirant(in) die Rennbahn für den Ernstfall betritt, ob Er/Sie  wirklich laufen kann. Da können die Geschwister noch so gut gewesen sein, der liebe Gott lässt sich leider bei der Schöpfung nicht in die Karten blicken.

Die meisten verlieren beim Hobby Galopprennsport Geld! Doch so sind Hobbys nun einmal. Sie sind Rational nicht zu erklären und wenn es Spaß macht sowie sich in vernünftigen Grenzen hält gibt es wohl wenig schöneres.

Gehen Sie daher zunächst einmal davon aus das Sie als künftiger Rennstallmitbesitzer Geld verlieren und nicht gewinnen werden. Durch die richtige Auswahl von Rennpferd und Trainer lassen sich die Risiken zwar erheblich eingrenzen aber eben nicht vollständig ausschließen!

Diese Situation ist Ihnen aber ja als Wetter auf der Galopprennbahn auch besten vertraut. Auch hier stehen Ihnen verschiedene Parameter wie Abstammung,  Formspiegel ,etc. zur Verfügung aber Sie haben eben keine Garantie mit Ihrer Wette auch zu gewinnen.

Als Mitglied einer Besitzergemeinschaft den deutschen Galopprennsport aktiv unterstützen.

Auch dies kann durchaus als wichtiger Grund angesehen werden, um in einer Besitzergemeinschaft aktiv zu werden. In Deutschland gibt es immer weniger aktive Galopper.

Japan

So lebt man Galopprennsport in Japan! In Deutschland höchstens aus der Bundesliga bekannt. Das ist das Ziel!

Die Renntage werden immer weniger, die Startfelder kleiner und viele Rennvereine kämpfen ums nackte Überleben. Es müssen daher viel mehr Besitzergemeinschaft gegründet werden, um den Galopprennsport an der Basis zu stützen. Der Galopprennsport muss sich vom elitären Image der Vergangenheit lösen und massentauglich werden. Viele Besitzergemeinschaften = Viele Besucher und Wetter sowie neues Publikum und Nachwuchs auf der Rennbahn. So kommt neues Blut auf die Bahnen und in den Sport und die Nachfrage für Vollblüter dürfte auch wieder anziehen damit die Zucht überhaupt noch Sinn macht. Hier gibt es im Verhältnis zum Ausland im deutschen Galopprennsport noch eine Menge zu tun.

In Japan heiraten die Leute sogar auf der Rennbahn und in England gehört der Gang zum Bookie oder Renntag zu täglichen Leben. Bei uns wird man da eher gleich schief angesehen. Es ist also noch sehr viel zu tun, doch jede Reise beginnt mit dem berühmten ersten Schritt.

Für Alle die diese wunderbare Reise mitgehen möchten, hier jetzt die Vertragsdetails!

1. Die jeweiligen Sydikate/Besitzergemeinschaften werden unter dem Decknamen Pferdewettenblog.de/Racing Club  durch Herrn Marcell Pargmann geführt. Jedem Syndikat wird unter dem Namen des  jeweiligen Galoppers geführt und einzeln abgewickelt. Es gibt also je Pferd eine eigene eigenständige Besitzergemeinschaft.

2. Die einzelnen Besitzergemeinschaften/Syndikate haben verschiedene Laufzeiten. So werden Rennpferde vom Fohlen bis hin zum Zweijährigen Galopper in Training per Anteil zu erwerben sein.

3. Die Pferde sollen soweit es nicht  durch Verletzung, höhere Gewalt oder  vorzeitigen Verkauf zur Auflösung des jeweiligen Syndikats/Besitzergemeinschaft kommt bis zum Ende der vierjährigen Saison laufen. Bitte hierzu die Bedingungen des jeweiligen Syndikats beachten.

4. Bitte beachten Sie auch unbedingt das es mit dem Kauf eines Anteils nicht getan ist. Je Anteil werden monatlich 60,00 Euro Unterhaltskosten für Training, Boxenmiete, Nenngelder, etc. fällig. Das sind bei 4 Anteilen 240,00 Euro jeden Monat  bis zu vier Jahre lang je nach Syndikat! Bitte zeichnen Sie daher nur so viele Anteile wie Sie auch dauerhaft unterhalten können.

5. Für jede Besitzergemeinschaft rechnet die Firma Pferdewettenblog.de, Marcell Pargmann eine  Managementgebühr von 10% auf die erzielten Sieggelder, Platzgelder, Besitzerprämien und Verkaufserlöse an dem Pferd je Syndikat/Besitzergemeinschaft ab. Diese Kostenstruktur ist fair und transparent. Wird nicht gewonnen und verdient muss auch nichts bezahlt werden. Da zudem auch Anteile an den jeweiligen Syndikaten  durch die Firma Pferdewettenblog.de , Marcell Pargmann erworben und  gehalten werden, ist ein wirtschaftlicher Erfolg oberstes Ziel des Syndikatsmanagements.

6. Die Firma Pferdewettenblog.de , Marcell Pragmann hat ihren Sitz in 31515 Wunstorf, Brüder-Grimm-Straße 4. Siehe hierzu auch Impressum.

7. Das alleinige Management der einzelnen Syndikate/Besitzergemeinschaften obliegt Herrn Marcell Pargmann in enger Absprache mit dem jeweiligen Trainer. Auch die alleinige Bevollmächtigung gegenüber dem Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V. wird vor dem Hintergrund der Nr.160 RO und Nr.185 RO  gewehrt und ermächtigt, rechtsverbindliche Handlungen im Zusammenhang mit dem Renn- und Zuchtbetrieb, wie insbesondere Anzeige von Teilhaberschaft betreffenden Veränderungen dem Direktorium anzuzeigen. Herr Marcell Pargmann ist über die jeweiligen Konten der einzelnen Besitzergemeinschaften/Syndikate als Einzelperson ohne Zustimmung der Teilhaberschaft verfügungsberechtigt. Das Management verpflichtet sich die Syndikate/Besitzergemeinschaften im Sinne der Anteilseigner zu führen.

8. Ein Ausstieg ist zum jeweiligen Ende eines Rennjahres möglich. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die Renngewinne sowie wenn vorhanden Verkaufserlöse für jedes Syndikat abgerechnet und entsprechend der Anteile auf die einzelnen Anteilseigner übertragen. Zum Ausstieg aus einem Syndikat bedarf es der Findung eines Nacheigners der jeweiligen Anteile am Syndikat. Hierbei sind die Miteigentümer bei Gleichheit des Angebots bevorzugt zu behandeln (Vorkaufsrecht).

9. Die Monatlichen Unterhaltskosten von 60,00 Euro sind von den Anteilseigner jeweils pünktlich zum 1.  des Monats auf das jeweilige Syndikatskonto beim Direktorium für Vollblutzucht und Rennen zu überweisen. Im Falle von Zahlungsverzug werden ab 7 Werktagen 5% Mahnkosten + 10 Euro Bearbeitungsgebühr fällig. Bleibt ein Anteilseigner mit seinen Unterhaltskosten für 2 Monate im Verzug, kann Ihm die Teilhaberschaft an der Besitzergemeinschaft/Syndikat entzogen werden. in diesem Fall wird im der Einstandskurs des Anteils am jeweiligen Rennpferd erstattet. Seine Ansprüche auf die erzielten Renngewinnen im Rennjahr oder Verkaufserlöse des anteiligenPferdes verfallen ohne Anspruch auf Leistung von Beteiligungen. Sein Anteil wird den Mitgliedern gegen Gebot zum Kauf gestellt.

So in etwa wird der jeweilige Vertrag lauten. Je nach Pferd, Alter und Syndikat werden aber in Kürze vollständige Vertragsdokumente zur Verfügung gestellt. Auch die ersten Fotos zu den jungen Galoppern von Morgen werden hier bald zu sehen sein.

Wer schon Anteile reservieren möchte oder Fragen hat bitte Anfragen an: info@pferdewettenblog.de

 

Hier sind jetzt die ersten Bilder der jungen Damen!

Hier nun also die ersten Bilder der beiden Stut-Absetzer. Für die junge Fuchsstute zeichnet sich bereits reges Interesse ab. Hier sind schon die ersten Anteile reserviert! Sie sieht fast schon wie

Stutfohlen Nr.1

Stutfohlen Nr.1

Stutfohlen

Sieht die nicht super aus?
Stutfohlen von Lord of England aus einer Lomitas Tochter! Geb. 14.03.2014

ein Jährling aus. Wie man auf den Bildern erkennen kann

ein sehr schönes kompacktes Modell. Sie sollte früh zur Hand sein und in der Mutterlinie finden sich viele hervorragende Rennstuten. Sie sieht zudem Ihrem Vater Lord of England sowie dem großen Lomitas verblüffend ähnlich. Auch mit Winterfell macht die Kleine richtig Eindruck. Mit Ihr sollten Anteilseigner viel Spaß haben. Bis zum ersten Start ist es zwar noch etwas hin, aber dafür eben ein richtig gutes Pferd. Bei Interesse bitte melden!

 

Hier kommt  die zweite Lady!

Auch hier wieder eine Tochter von Lord of England aus einer Schlenderhanerin. Die Verwandschaft

Stutfohlen Nr.2

Stutfohlen Nr.2

Hübsche Braune von Lord of Enland! Geb. 03.04.2014

Hübsche Braune von Lord of Enland! Geb. 03.04.2014

kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Mutter hat noch kein Pferd auf der Rennbahn, da noch junge Mutterstute. Hier stehen also die Chancen ebenfalls gut. Die kleine Braune sollte nicht aus der Art geschlagen sein und Ihrem Team viel Freude bereiten. Auch hier bei Interesse melden!